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VergleichOne Piece2.10.20263 Min.Geprüft

Sabo oder Ace? Analyse der Super Alternate Arts aus OP-13

Detaillierter Preisvergleich und Marktprognose für Sabo (120) und Portgas.D.Ace (119) aus Carrying On His Will. Welche Super Alternate Art lohnt sich?

Marktpreis
4.204,25 €
Karte
Sabo (120) (Red Super Alternate Art)
Set
Carrying On His Will
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One Piece-Karte Sabo (120) (Red Super Alternate Art)

Die Veröffentlichung des Sets Carrying On His Will markiert einen signifikanten Wendepunkt im One Piece Card Game Markt. Besonders zwei Karten stehen im Fokus der globalen Sammlergemeinschaft, da sie als sogenannte Red Super Alternate Arts das prestigeträchtige Ende der Rare-Hierarchie bilden. Sabo (120) (Red Super Alternate Art) führt die Preislisten derzeit mit einem Marktwert von 4204.25 Euro auf Cardmarket an. Ihm gegenüber steht Portgas.D.Ace mit der Nummer OP13-119, der mit einem Trendpreis von 3912.51 Euro nur knapp dahinter liegt. Beide Karten verkörpern die Verbindung der ASL-Brüder, doch ihre Performance am Sekundärmarkt weist subtile Unterschiede in der Nachfrage und der langfristigen Stabilität auf.

Sammlerwert und ästhetische Differenzierung

Obwohl beide Karten zur höchsten Seltenheitsstufe innerhalb des OP-13 Blocks gehören, unterscheidet sich die visuelle Präsentation deutlich. Die Red Super Alternate Art von Sabo nutzt eine spezifische Texturierung, die bei Lichteinfall eine rote Tiefenwirkung erzeugt, welche über die Standard-Mangakarten hinausgeht. In der Sammlerszene wird Sabo oft als der charismatische Nachfolger des Willens von Ace wahrgenommen, was ihm eine leicht höhere emotionale Gewichtung verleiht. Portgas.D.Ace hingegen profitiert von seiner enormen Popularität aus dem Marineford-Arc. Die Preisdifferenz von etwa 300 Euro resultiert weniger aus der Seltenheit der Ziehchance, da beide Karten identische Pull-Rates in den Case-Verteilungen aufweisen, sondern vielmehr aus der individuellen Charakter-Beliebtheit und dem Artwork-Design.

Spielbarkeit und Einfluss auf die Meta-Struktur

Ein wesentlicher Faktor für den Werterhalt von Secret Rare Karten ist oft deren Relevanz im aktiven Spielbetrieb. Sabo (OP13-120) verfügt über Effekte, die ihn in gelb-schwarzen oder rein schwarzen Decks zu einer defensiven Schlüsselfigur machen. Seine Fähigkeit, das Spielfeld vor K.O.-Effekten zu schützen, ist eine Mechanik, die seit den frühen Sets konstant wertvoll bleibt. Portgas.D.Ace (OP13-119) ist stärker auf aggressive Strategien ausgelegt und findet seinen Platz in Decks, die auf schnellen Schaden und Rush-Angriffe setzen. Während die Super Alternate Arts primär für die Vitrine und nicht für das Spieldeck erworben werden, stützt die Nachfrage durch kompetitive Spieler nach den Basis-Versionen der Karten indirekt auch den Wert der High-End-Varianten, da die Bekanntheit der Karten im gesamten Ökosystem steigt.

Marktpreisentwicklung und Investitionspotenzial

Betrachtet man die Kursentwicklung zum Stichtag im Oktober 2026, zeigt sich bei Sabo eine höhere Preisstabilität. Während Ace in den letzten Wochen leichte Schwankungen im Bereich von fünf Prozent aufwies, blieb Sabo konstant oberhalb der 4200 Euro Marke. Dies deutet darauf hin, dass die Sabo-Karte stärker in festen Sammlungen gebunden ist und seltener auf den freien Markt zurückkehrt. Für Investoren stellt sich die Frage, welche Karte das größere Wachstumspotenzial besitzt. Da Ace oft als das Gesicht emotionaler Momente in One Piece gilt, könnte er bei zukünftigen Jubiläen stärker im Preis steigen. Aktuell bietet Sabo jedoch die sicherere Wertanlage, da er die psychologisch wichtige Hürde von 4000 Euro deutlicher verteidigt.

Verfügbarkeit und Zustand auf dem Zweitmarkt

Auf Plattformen wie Cardmarket ist die Anzahl der verfügbaren Exemplare für beide Karten im niedrigen zweistelligen Bereich. Besonders bei der Red Super Alternate Art ist die Zentrierung der Karte ein kritisches Kriterium für den Endpreis. Exemplare von Sabo, die ein perfektes Grading von PSA oder BGS aufweisen, erzielen bereits Aufschläge, die weit über den Trendpreis hinausgehen. Bei Ace ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten, allerdings ist die Streuung der Verkaufspreise hier etwas größer. Wer eine dieser Karten als Investment betrachtet, sollte zwingend auf die Unversehrtheit der Ecken und Kanten achten, da kleinste Mängel bei Werten über 3000 Euro zu massiven Preisabschlägen führen können.

Sabo (OP13-120) bleibt aufgrund der leicht höheren Exklusivität in der Wahrnehmung und der stabilen Preisunterstützung die derzeit stärkere Wahl für Portfolios, während Ace (OP13-119) als emotionale Ikone ein hohes Nachholpotenzial besitzt.

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Sabo (120) (Red Super Alternate Art)
Zuletzt 4.204,25 €
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Häufige Fragen

Warum ist Sabo teurer als Ace in diesem Set?+

Trotz identischer Seltenheit sorgt die spezifische Nachfrage nach Sabos Artwork und seine beständige Rolle in der Meta für einen leichten Preisvorteil von rund 300 Euro.

Wie hoch ist das Risiko eines Nachdrucks?+

Super Alternate Arts werden in der Regel nicht in identischer Form nachgedruckt. Bandai nutzt für Reprints meist andere Artworks, was die Originale aus OP-13 langfristig schützt.

Lohnt sich das Grading für diese Karten?+

Ja, bei Werten über 3000 Euro ist ein Grading dringend zu empfehlen, um den Zustand zu zertifizieren und die Liquidität beim Wiederverkauf signifikant zu erhöhen.

Wie erkenne ich eine Fälschung dieser Red Super Alternate Arts?+

Echte Karten verfügen über eine komplexe Oberflächenstruktur und ein spezifisches Holo-Muster. Fälschungen fehlt oft die rote Tiefenwirkung und die präzise Texturierung der Oberfläche.